Menu
  • de

Aus dem Konzertsaal

Die größte Geige der Welt

»… Das Konzert des Verdi Quartetts vom vergangenen Dienstag bot zwei herausragende Erstlingswerke und das dritte Klavierquartett von Johannes Brahms. 17 Jahre war Dmitri Schostakowitsch alt als er sein Klaviertrio Nr. 1 mit der Opuszahl 8 komponierte. … Matthias Ellinger, Zoltan Paulich und der Pianist Hatem Nadim spielten das mit kraftvollem Zugriff und jeder Menge Melos. Auch im äußerst anspruchsvollen Klavierquartett erwies sich Nadim als ebenso engagierter wie virtuoser Klavierpartner mit großem Gespür für die musikalische Faktur der Komposition. Bei Brahms gingen denn auch alle Beteiligten mit Leidenschaft in die Vollen, ließen geradezu orchestrale Klangwirkungen hörbar werden. Da zeigte sich, welch hervorragende Musiker am Werke sind … Großer Applaus im Kaisersaal… « (​Robert Jungwirth auf klassikinfo.de über das Eröffnungskonzert des Verdi Quartetts beim Festival vielsaitig 2017)

Mit dem richtigen Feuer

»Staunen – das ist das Motto des diesjährigen Festivals, und schon der erste Abend wird zeigen, dass es hier kaum darum geht, dem Kind einen Namen zu geben, sondern dass die Verantwortlichen unter der Leitung von Kulturamtschefin Karina Hager sich ernsthaft Gedanken darüber gemacht haben, den Begriff mit neuem Leben zu füllen oder ihm zumindest einige neue Aspekte hinzuzufügen. …Dementsprechend ist auch das Programm für den Eröffnungsabend gestaltet. Das Überraschende, Neuzeitliche und Altbekannte gehen eine abwechslungsreiche Mischung ein, die beim Publikum gut ankommt. … Erst rückblickend gewann Sirmen als Ausnahmeerscheinung an Bedeutung. Das viersätzige Streichquartett Nr. 5, das heute Abend aufgeführt wird, zeugt von großer Harmonie und ist der geeignete Einstieg, ehe es in die Neuzeit geht. Benjamin Britten hat sein Streichquartett sozusagen im Angesicht des Todes geschrieben, und das hört man ihm auch an. Ein starker Kontrast zu Sirmen.  …  Zum Abschluss treibt es die Verdi-Streicher zurück in die Romantik. Das viersätzige Streichquartett A-Dur, op. 41,3, das Robert Schumann mit Blick auf seine Vorbilder Haydn, Mozart und Beethoven im streng klassischen Kanon der Vorgänger komponierte. Als Zugabe begeistert das Quartett, das das Festival einst mitgründete und ihm bis heute eng verbunden ist, mit einem weiteren Satz von Sirmen. … Das Publikum ist begeistert, und wer sich zum Schlussapplaus erhebt, muss das nicht, weil alle anderen vor ihm aufgestanden sind.«  (Michael S. Zerban im Magazin O-Ton zum Eröffnungskonzert des Verdi Quartetts beim Festival vielsaitig 2017)

Wind, Donner und ein Streit

»Das Verdi Quartett und der Pianist Hatem Nadim begeistern das Publikum… der brillante Vortrag der Streicher… Dabei verstanden es Nadim, Ellinger und Paulich …[Shostakovich Trio Nr.1] meisterhaft, die Dramatik eines Wechselspiels von Ruhe, Regen, Wind und Donner wiederzugeben. Seinen heftigen Gefallen daran drückte das Auditorium bereits vor der Pause durch laute „Bravo“-Rufe und langen Beifall aus. … Wolf, Rabenschlag, Paulich und Nadim im zweiten Teil des Konzerts mit Johannes Brahms ́ „Klavierquartett Nr. 3 c-Moll op. 60“ in grandioser und perfekter Manier… «  (Füssener Kreisbote vom 09.09.2017 über das Konzert des Verdi Quartetts mit Hatem Nadim beim Festival vielsaitig)

Doppeltes Staunen zum Auftakt

»… Perfekt aufeinander abgestimmt servierten Wolf, Rabenschlag, Paulich und Ellinger dem Auditorium im voll besetzten Saal einen gefühlvoll-harmonischen Ohrenschmaus… Das Verdi Quartett bewies dabei jedoch ebenso sein meisterhaftes Können wie beim abschließenden Streichquartett A-Dur, op. 41,3 von Robert Schumann. Sie trugen die vier Sätze voller Feingefühl und mit großer Ausdruckskraft vor und boten damit ein großartiges Finale diese Eröffnungskonzerts.« (Füssener Kreisbote vom 31.08.2017 zum Eröffnungskonzert des Festivals vielsaitig 2017 mit dem Verdi Quartett)

Brahms und Schönberg-Sextette in Remels

»… [Brahms op.36] kamen die Musiker danach doch sofort auf Touren. Erstaunlich, wie laut sechs Streicher sein können, wenn sie erstmal eine Forte-Stelle in den Noten finden! …Und so wurde es ein höchst intensives Klangerlebnis, das mich vor allem im langsamen dritten Satz bis an die Grenzen der Aufnahmefähigkeit in den Bann zog … Großer Beifall! … [Schönberg Verklärte Nacht] Und was noch beeindruckender war: Auch das verstärkte Verdi Quartett hat das hingekriegt – und wie! Selten kam mir eine halbe Stunde Musik dermaßen kurz vor wie an diesem Spätnachmittag in Remels… Die Darbietung war vom ersten bis zum letzten Ton eine wunderbare Leistung des Ensembles… Es klang je nachdem zauberhaft und gegenwärtig, süffig und klangintensiv, hell und dunkel, roh und weich – einfach großartig!«  (Ulf Brenken im Gezeitenblog der Gezeitenkonzerte zum Konzert des Verdi Quartetts mit Volker Jacobsen und Gabriel Schwabe am 09.07.2017 in Remels)

Eindrucksvoller Start in eine neue Konzertsaison

»Den eindrucksvollen Startpunkt setzte das international renommierte Verdi-Quartett … das hier bereits zum dritten Mal gastiert, in einem anspruchsvollen und herausfordernden Programm. Eingeleitet durch eine Schubert-Rarität, eine Ouvertüre für Streichquartett (1811) des 14-jährigen Konviktschülers, das künftige Genie in ihr schon spürbar, aber noch nicht beheimatet, vom Verdi-Quartett mit solch expressivem Gestus gespielt, dass der spätere Meister sich schon ankündigte. … Das ganz selten zu hörende Streichquartett Nr. 1 op. 6 (1921) von Ernst Krenek, ein unentwegt Suchender der klassischen Moderne; die probierende freie Form, die kontrapunktische Dichte in atemstockender Intensität gestaltet… Den krönenden Abschluss bildete das Streichquartett a-Moll op. 132 (1825) von Beethoven. Für seine Gestaltung fand das Verdi-Quartett einen eigenen, anderen als sonst üblichen Weg. Mit spannungsvoller Geradlinigkeit, mit klarer Zeichnung und bewusst trockenem Klang entmystifizierte es diesen fremden Kosmos entgrenzter Individualität zu einer haltenden Objektivität.« (Heinz-Jürgen Staszak in der Ostsee-Zeitung vom 29.06.2016 über das Konzert des Verdi Quartetts bei der „Stunde der Musik“ in Sanitz)

Ein Konzert voller Poesie

»In einem wunderschönen Klangzauber wurden das Klavierquintett … von Amy Beach und die „Verklärte Nacht“ von Arnold Schönberg beim Festival vielsaitig im Kaisersaal dargeboten. … Hatem Nadim… bewegte sich souverän in den wechselnden chromatischen Harmonien… Die Streicher standen ihm nicht nach. Die weitgespannten melodischen Linien entfalteten sich … in jeder Stimme eindrucksvoll. In einem packenden… Allegro agitato … fand das Stück ein wirkungsvolles Ende und wurde stürmisch beklatscht. [Schönberg] Großartig setzte das Sextett die aufrüttelnden, schockierenden, leidenden und unglaublich zärtlichen Momente um. … Die Ausdehnung der Melodien und die kontrapunktische Bewegung der Harmonien … waren großartig angelegt. … Riesenbeifall, der die Künstler mehrfach auf die Bühne rief.«  (Klaus Bielenberg in der Allgäuer Zeitung vom 1.9.2016 über das Konzert des Verdi Quartetts mit Hatem Nadim, Alban Gerhardt und Madeleine Przybyl beim Festival vielsaitig in Füssen)

Ein ausverkauftes Konzert zum Auftakt

»Wie seit nunmehr schon 14 Jahren gestaltete das Verdi Quartett den ersten Abend der Kulturreihe. Es gelang den vier Instrumentalisten erneut ein wunderbar gelungener Auftakt. Das Konzert war ausverkauft… Wer noch keine Karte fürs Verdi Quartett mit dem Programm „Zwischen Räumen und Welten“ hatte, kam auf die Warteliste. Interessierte lernten daraus: Sich möglichst schnell einen Platz fürs Verdi Quartett am Dienstag, 30. August, zu reservieren, wenn auch der Pianist Hatem Nadim erneut am schwarzen Flügel Platz nimmt und zwei renommierte Streicher dazu stoßen werden: Bratscherin Madeleine Przybyl und der Cellist Alban Gerhardt.
Die beiden Künstler – große Namen auf der Musikszene – erweitern das Verdi Quartett zum, wie es im Programmheft heißt, „ schwelgerischen Streichsextett“… Für den zweiten Programmteil wurde Beethovens Streichquartett Nr. 15, a-Moll, op. 132 angekündigt … Mit langem gewaltigen Applaus dankte die Zuhörerschar für die Aufführung… « (Chris Friedrich im Füssener Kreisboten vom 27.08.2016 über das Eröffnungskonzert des Verdi Quaretetts beim Festival vielsaitig in Füssen)

Roter Teppich, Sekt und magische Musikwelten

» Verheißungsvoller Auftakt zur Festivalzeit in Füssen: … Mit der Ouvertüre c-moll D8a, die Schubert mit gerade 15 Jahren komponiert hatte, begab sich das Quartett zum Auftakt in das Spannungsfeld zwischen Klassizismus und aufkeimender Romantik. … Die über die Jahre gewachsene Vertrautheit der Musiker zeigte sich im fast schon blinden Verständnis,… Mit äußerst präzisem Spiel ließ das Verdi-Quartett diese Effekte voll zur Wirkung kommen [Philip Glass, Company] Vom Frühwerk Schuberts… schlug das Verdi Quartett am Ende den Bogen zum Spätwerk Ludwig van Beethovens. [Quartett op.132] …« (Markus Röck in der Allgäuer Zeitung vom 26.08.2016 über das Eröffnungskonzert des Verdi Quartetts beim Festival vielsaitig in Füssen)

Melancholie mit wütenden, schroffen Akzenten

»… [Schostakovitsch Quartett Nr. 7] schufen die Musiker viele irisierende, von einer herben Melancholie geprägte Momente. Eindringlich gelang die wütende, mit schroffen Akzenten gespielte Fuge. … [Brahms Klavierquintett mit Matthias Kirschnereit] elegisch, verdichtet und gesangliches Spiel…« (Felix Werthschulte in der HNA vom 11.05.2016 über das Konzert des Verdi Quartetts mit Matthias Kirschnereit in Kassel)

Fünf Musiker spielen wie ein Orchester

»Der Abend zeigte einmal mehr, wieviel Größe und Klangintensität in manch klein besetzten Kammermusikwerken doch steckt.  …insbesondere im Scherzo-Satz, der zu den mitreißendsten Nummern in der Welt der Kammermusik gehört. Für den begeisterten Beifall im Saal gab es als Zugabe den A-Teil dieses Satzes zum wiederholten Mal. « (Lars Wallerang in der Westdeutschen Zeitung vom 19.02.2016 über das Konzert des Verdi Quartetts mit Matthias Kirschnereit im Palais Wittgenstein, Düsseldorf)

Die „Kunst der Fuge“ großartig inszeniert

»Eine großartige Inszenierung der „Kunst der Fuge“ von Johann Sebastian Bach in der Bearbeitung von Heribert Breuer erlebten … die Besucher … in Bibiothek und Refektorium des Barockklosters St. Mang… Hervorragend besetzt waren die dafür ausgewählten Ensembles. [Verdi-Quartett, Hille Perl Ensemble, Yuko Ellinger, Hatem Nadim, Obi Jenne, Mini Schulz, Ulrich Hermann, Ivan Danko, Stefan Jank und Wolfgang Wipfler] Minutenlanger Beifall … waren der Dank für einen unvergesslichen Abend. (Klaus Bielenberg in der Allgäuer Zeitung vom 8. September 2015 beim Festival vielsaitig in Füssen)

Genial im Quadrat

»Für dieses Konzert löst sich das Verdi-Quartett vorübergehend auf… das Publikum feierte jeden Solisten. Einen Bravoruf hatte sich auch die exzellente Pianistin Yuko Ellinger verdient… Eingangs kamen mit [Hatem Nadim] seinem sensiblen Spiel am Flügel und Rabenschlags Sologeige alle, die Mozart lieben, auf Ihre Kosten. [Karin Wolf und Yuko Ellinger] Wie Benjamin Britten in seinen Reflexionen „Lachrymae“ das … Thema Dowlands variiert, wird von der Viola eindrucksvoll interpretiert… Allein auf der Bühne nutzte [Matthias Ellinger] er hierfür die 5. Solosonate von Eugène Ysaye. Ellingers Geigenspiel wurde … geradezu enthusiastisch aufgenommen. Fulminant brachten Zoltan Paulich und Hatem Nadim den abschließenden Programmpunkt zu Gehör. Mit der Suite für Violoncello und Klavier von Aldemara Romero trat dieses Duett südamerikanisch temperamentvoll auf… Es gab keine Zugabe. Wer hätte sie nach den auf die Solisten verteilten Beifallsstürmen auch spielen können?… ein Höhepunkt des Kammermusikfestivals.« (Werner Hacker in der Allgäuer Zeitung vom 8. September 2015 beim Festival vielsaitig in Füssen)

Große Freude auf beiden Seiten

»Verdi-Quartett begeistert Publikum im bis auf den letzten Platz gefüllten Kaisersaal… boten ein exquisites Programm in virtuoser, hinreißender Darbietung. Mit Mozarts KV387 durfte man ein Werk geistessprühender Vollendung erleben in einer zupackenden, höchst inspirierten Interpretation. Bis zum letzten Takt zogen die vier großartigen Musiker den Hörer hinein in das Wunder. [Bartók Nr.1] und die „Verdis“ feiern diesen Abschid von der Melancholie, auch Bartóks Abschied von der Romantik, frisch und voller Verve. [Smetana „Aus meinem Leben“] In enormer Intensität wurde die komplexe Komposition vom Verdi-Quartett bis ins kleinste Detail ausgelotet.« (Philomena Willer in der Allgäuer Zeitung vom 4. September 2015 über das Eröffnungskonzert des Festivals vielsaitig in Füssen)

Viel Applaus für das Gastkonzert

»[Mozart KV499]… Die Musiker ergänzen sich vorzüglich. Und so ist es durchweg eine Freude, ihnen bei ihrem Tun zu lauschen… Schostakowitschs Quartett in fis-Moll (op. 108) … Fesselnd in seiner Sprache ist es, mit interessanten Klangeffekten, abwechslungsreich und … bildhaft… [Beethovens Quartett op. 130
mit der „großen Fuge“ op. 133 als Schlußsatz.] Diese Werke hier wieder zu verbinden war eine schöne Aufgabe für die versierten Musiker, eine anstrengende obendrein. Denn die Fuge mit all ihrem Gewicht, mit all ihren teils verworren erscheinenden Melodiewegen gibt dem Werk eine Dimension, an der es auch für den Hörer zu arbeiten gibt. Gleichwohl stellt sich dabei großer Genuss ein, denn die Kölner musizieren hier fabelhaft.« (Peter Löning am 6. November 2014 in der Lingener Tagespost über das Konzert des Verdi Quartetts in Emsbüren)

»Auswege« und Brücken in die Zukunft

»Es war ein packendes und in die Tiefe gehendes musikalisches Erlebnis, das Matthias Kirschnereit und das Verdi Quartett … vor begeisterten Zuhörern … boten. … Wie er [Kirschnereit] … das leicht synkopierte, streng gegliederte Thema in den 16 Variationen ausbreitete, zeugte von höchster Meisterschaft. … Das Verdi Quartett verstand es, die lyrische Qualität [Viktoria Yaglings Streichquartett Nr.2] herauszustellen, die sich im 1. Satz … in verblüffender Reinheit und Klarheit zeigt. … Wie ein monumentales Orgelwerk von Bach baute sich im Klavierquintett von Dmitri Schostakowitsch das Präludium auf… Duftig und dennoch mit strenger Linienführung wurde die Fuge dargeboten, wobei… unterschwellige Bedrohung zu hören war… Viele „Vorhänge“ und das Zugabe nochmals das Scherzo beendeten das Konzert, das im Festival einen weiteren Höhepunkt markierte.« (Klaus Bielenberg am 5. September 2014 in der Allgäuer Zeitung über das Konzert des Verdi Quartetts mit Matthias Kirschnereit in Füssen)

Ein umjubelter Einstieg

»Einen beflügelnden, umjubelten Einstieg in das Festival vielsaitig hat das renommierte Verdi Quartett mit Hatem Nadim … im ausverkauften Kaisersaal geboten. … [Mozart KV499] Es beeindruckte die Dichte des Streicherklangs… In der sehr plastischen Wiedergabe [Webern Streichquartett Nr.1] wurde die Kunst der Verschmelzung zwischen klassischen und polyphonen Elementen verständlich… und formten sich … zu einem vielfältigen Mosaikbild. Das anschließende Klavierquartett Nr.1 g-moll von Johannes Brahms war überwältigend. … Das Ensemble formte sich zur vollendeten Einheit… Jubelrufe … holten die Künstler mehrere Male auf die Bühne…« (Klaus Bielenberg am 29. August 2014 in der Allgäuer Zeitung zum Eröffnungskonzert des Festivals vielsaitig in Füssen)

Auf dem Weg zum Kern des Werks

» … wieder bestach das Verdi­ Quartett durch die gewachsene selbstverständliche Homogenität seines Musizierens. … Es hält Maß, mit Dichte und Intensität, und ist damit immer auf der Spur zum unverwechselbaren Kern des Werkes. Dies war gleich dreimal beeindruckend zu erleben. … Ohne exaltierte Expressivität, aber gerade darum fast atemstockend intensiv gestalteten die Musiker … zart, aber nicht fragil, unverzärtelt und mit einer von innen leuchtenden Klangfarbigkeit.« (Heinz-Jürgen Staszak am 4. April 2014 in der Ostsee-Zeitung zum aktuellen Konzert in Rostock)

Was kommt nach der Schwermut?

» … dichten, spannungsvollen und detailgenauen Musizierens des Kölner ›Verdi Quartetts‹ im Verein mit dem Klarinettisten Norbert Kaiser … Ihre feinsinnig vielfarbige Deutung des Brahmsschen Klarinettenquintetts h-Moll opus 115 ließ Raum und Zeit in den Hintergrund treten …« (Ulrich Boller am 17. Dezember 2013 in der Taunus Zeitung über das Konzert des Verdi Quartetts mit Norbert Kaiser in Kronberg)

Musikalische Dramatik im Spiel der Mächte

» … die Künstler schufen somit Eindrücke, die in die Tiefe gingen, aufwühlten, beseelten und entrückten. Es war schwer, in die reale Welt zurückzufinden. Riesiger Beifall brandete auf.« (Klaus Bielenberg am 3. September 2013 in der Allgäuer Zeitung über das Konzert des Verdi Quartetts mit Norbert Kaiser und Hatem Nadim beim Festival vielsaitig )

Überwältigender Auftakt

»Verdi Quartett erntet Beifallsstürme … überwältigende Interpretationen großartiger musikalischer Meisterwerke … bewundernswerte Tiefe und Geschlossenheit … das Ensemble riss die Zuhörer zum Beifallssturm.« Klaus Bielenberg am 20. August 2013 in der Allgäuer Zeitung über das Auftaktkonzert des Festivals vielsaitig mit Werken von Haydn, Schostakowitsch und Beethoven

Auftakt der Gezeitenkonzerte gelungen

»Mit Leidenschaft und vor allem herausragender Perfektion erzeugten die Musiker eine atemberaubende Stimmung in der Reepsholter Kirche.« (Ostfriesisches Tageblatt vom 24. Juni 2013 über das Konzert mit dem Verdi Quartett, dem Vogler Quartett und Matthias Kirschnereit)

Zum Auftakt echte Begeisterung

» … Programm für musikalische Feinschmecker … Was Susanne Rabenschlag (Violine), Matthias Ellinger (Violine), Karin Wolf (Viola) und Zoltan Paulich (Violoncello) bieten, ist eine Einheit, die mit dem Begriff des Eingespieltseins nur unzureichend erklärt ist. Das Verdi-Quartett scheint eine zusammengeschmolzene Einheit in blindem Verständnis zu sein.« (Werner Zwarte am 24. Juni 2013 in der Ostfriesen-Zeitung über das Eröffnungskonzert der Gezeitenkonzerte in Aurich)

Eröffnungskonzert Gezeitenkonzerte 2013

»Hochkonzentriert verfolgten die Zuhörer die musikalische Darbietung des Verdi Quartetts um Susanne Rabenschlag, am Ende gab es begeistertes Getrampel.« (Die Ostfriesischen Nachrichten vom 24. Juni 2013 über das Eröffnungskonzert des Verdi- und des Vogler-Quartetts bei den Gezeitenkonzerten in Aurich)

Instrumentalmusik auf hohem Niveau

»Alle vier Musiker sind harmonisch aufeinander eingespielt und bieten ihre Stücke in ausgefeilter Phrasierung ausgereift, homogen, klangschön und nachfühlend dar. Solopassagen wurden von jedem einzelnen vollends ausgekostet … es wurde eine hinreißende Aufführung … Aus dem Publikum ertönte langer, skandierender Applaus.« (Der Weser-Kurier vom 20. Februar 2013)

Verdi-Quartett dringt zu den seelischen Abgründen des Hörers

»So weich und feinintoniert hört man das d-Moll-Quartett KV 421 nicht alle Tage … Raffinierte harmonische Finessen schmeichelten dem Ohr … Echter romantischer Geist à la Mendelssohn paarte sich mit tänzerischer Grazie … Eine wohlproportionierte Deutung, die mit Bravorufen und prasselndem Beifall belohnt wurde.« (Die Saarbrücker Zeitung vom 19. November 2012 über das Konzert des Verdi Quartetts in Saarbrücken)

Konzert in Emmering

»Mit weichem Ton setzten die Streicher von Beginn des Allegro an auf einen satten Klang in sonorem Legato … unterwarfen den Satz einer großen Spannungsdramaturgie … es entstand ein ganz rundes und eher dunkles Timbre … voll Kraft und souveränem Elan.« (Die Süddeutsche Zeitung vom 23. Oktober 2012)

Faszinierender Ausklang des Musik-Festivals

»Brillant interpretiert die Komposition das Verdi-Quartett, das von dem großartigen Nikolaus Friedrich unterstützt wird … spannende Programmgestaltung … die profilierten Mozart-Interpreten … Ein begeisternder Festivalausklang.« (Der Mannheimer Morgen vom 18. Oktober 2012 zum Abschlußkonzert des Mozartfestes Schwetzingen mit dem Verdi Quartett und Nikolaus Friedrich)

Mitten ins Herz

»Zu bewundern gab es dabei Klänge von fast orchestraler Wucht … Damit traf das Ensemble das Auditorium mitten ins Herz.« (Dietrich Röder in den Stuttgarter Nachrichten vom 14. Oktober 2011 über das Konzert des Verdi Quartetts mit Hermann Voss und Peter Buck im Stuttgarter Mozartsaal)

Edel und feinsinnig

»Das Verdi Quartett begeistert im Theaterfestsaal.« (Die Augsburger Allgemeine vom 11. Oktober 2011 über das Konzert in Ingolstadt)

Wenn Verdi sich die Zeit vertreibt

»Das wunderbar homogene, transparente, feinst schimmernde Klangbild… die perfekt ausgefeilte und innig nachgefühlte Wiedergabe … sehr konturiert, mit klaren Gesten, prächtigen Farben und präziser Phrasierung …« (Jörg Handstein im Donaukurier vom 10. Oktober 2011 zum Ingolstädter Konzert des Verdi Quartetts)

vielsaitig 2011

Sehnsüchtig und einfach fesselnd

» … kongeniales Zusammenspiel … Eine gewaltige Leistung der Künstler, die am Ende immer wieder auf das Podium gerufen wurden.« (Die Allgäuer Zeitung vom 29. August 2011 über das Verdi Quartett und den Pianisten Hatem Nadim)

Geballte Romantik

»Traumwandlerisch sicher … Bei allen Temperamentsausbrüchen und Entladungen war die Tongebung edel …« (Klaus Bielenberg in der Allgäuer Zeitung vom 27. August 2011 zum Eröffnungskonzert des Verdi Quartetts)

Im Strudel kurz gefasster Melodien

»Dicht gedrängte Farbenspiele bestimmen den Auftritt des Verdi-Quartetts, das in den Fantasien des Streichquartetts III (1977) höchste spieltechnische Ansprüche erfüllt …« (Der Mannheimer Morgen am 30. Mai 2011 über das Konzert zum 100. Geburtstag von Hans Vogt mit dem Verdi Quartett, Rudolf Meister, Miklós Spányi und anderen)

Neue Musik als Lebenselixier

» … wurden diese durch das renommierte Kölner Verdi Quartett in einer atemberaubenden Gestaltung dargeboten … solch gläserner Beziehungsreichtum, daß sich dahinter weite Räume auftaten … so musiziert, kann die Neue Musik […] zum Lebenselixier werden.« (Heinz-Jürgen Staszak in der Ostsee Zeitung vom 25. November zum Konzert des Verdi Quartetts beim Rostocker Brücken-Festival 2010)

vielsaitig 2010

Verstörend, aber auch faszinierend

»Das Verdi Quartett erwies sich als exquisiter Führer durch Nonos musikalischen Kosmos … « (Die Allgäuer Zeitung vom 4. September 2010 zum Auftaktkonzert mit dem Verdi Quartett und Matthias Kirschnereit)

vielsaitig 2009

Grandiose Winderlebnisse

»Man konnte sich nicht satt hören«, als das Verdi Quartett gemeinsam mit Hatem Nadium am 8. September 2009 Musik von Stockhausen und Beethoven spielte.

Eine Uraufführung zum Abheben

»Lyrisch, stürmisch, elegant« präsentierte sich das Verdi Quartett mit Henning Wiegräbe und dem Lehel Quartett am 7. September 2009

»Herrlich expressiv … eindringlich, ja glühend … eine Aufforderung, genau zuzuhören,« kommentierte die Allgäuer Zeitung vom 5. September 2009 das Eröffnungskonzert des Verdi Quartetts.

»Die außerordentliche Klangsymbiose des Dargebotenen [und einen] Hörgenuss der besonderen Art« bewunderte der Rezensent der Kölnischen Rundschau (20. Januar 2009) im Konzert des Verdi Quartetts, das drei Tage zuvor beim Kulturkreis Wiehl stattgefunden hatte.

vielsaitig 2008

»Das war ganz große Klasse!« – Kommentar zum Jazz- und Klassik-Konzert des Verdi Quartetts mit dem Lehel Quartett und zehn Musikstudenten

Gipfelgenuß im Fürstensaal

»Die Gestaltung war transparent, vielfarbig, phrasiert und in perfektem dynamischen Kontrast.« (Die Allgäuer Zeitung vom 22. August 2008 zum Auftaktkonzert)