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Aus dem Studio

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Wihelm Berger: Klavierquintett f-moll op. 95

»Der Geist des Jahres 1904 geht um! Vorliegendem f-Moll Quintett hätte man wohl kaum eine liebevollere und überschwenglichere Einspielung angedeihen lassen können als Jost Michaels und das Verdi-Quartett mit dieser Ersteinspielung.« (FonoForum)

»Eine ganz und gar beglückende CD […] Dieser klangliche Balsam wird alle weltlichen Sorgen besänftigen […] Glaubwürdige Interpretation, voller Aufnahmeklang. Empfehlenswert.« (Fanfare)

»Jost Michaels und das Verdi Quartett bieten eine überzeugende Interpretation, und die Aufnahme ist naturgetreu.«
(American Record Guide)

Robert Bohnke: Kammermusik
»Interpretation und Klangqualität höchste Bewertung« (Stereoplay)

Johannes Brahms: Streichquartette op. 51 Nr. 1 und 2

»Die Brahms-Quartette in der Einspielung mit dem Verdi-Quartett sind eine wahre Entdeckung. Die gewaltige Intensität, mit der das Verdi-Quartett diese Quartette spielt, ist gewiss nichts für Nebenbei-Hörer; sie zwingt einen zum Zuhören. Dabei wird nicht auf vordergründige Wirkung gespielt; Dynamik und Tempo bewegen sich durchaus im normalen Rahmen. Hier ist es die pure Interpretation, die so packend ist; jedes Thema, jede Phrase sind wohldurchdacht, aber nicht überinterpretiert. Man merkt, dass das Quartett kein zufällig zusammengewürfelter Haufen ›durchgeknallter‹ Solisten ist, bei denen es zu einer Solokarriere nicht gereicht hat, sondern die vier Musikerinnen und Musiker spielen im wörtlichen Sinn zusammen und sind sich in der Interpretation absolut einig; jeder ordnet sich ein und unterwirft sich dem schlüssigen Gesamtkonzept. Das führt dazu, dass die Aufnahme so spannend ist; und das ist das Verdienst des Verdi-Quartetts, das mit seiner mustergültigen Interpretation die Messlatte für nachkommende Aufnahmen sehr hoch gelegt hat. Auch aufnahmetechnisch hervorragend.« (Rheinische Post , 7. Januar 2004)

Johannes Brahms: Streichquartett op. 67 • Klarinettenquintett op. 115

»Die vier Verdi-Streicher haben lange beim Amadeus-Quartett und auch beim Stuttgarter Melos- und beim Moskauer Schostakowitsch-Quartett gelernt, in weitgefächerter Farbenvielfalt Musik ebenso zart und einfühlsam wie leidenschaftlich zu gestalten. Das lässt sich auch hier erleben: Eigentlich nur im Kopf- und im ganzen Schlusssatz des Streichquartetts lassen sie vehement und ungestüm die Zügel schießen, sonst herrscht durchweg gebändigte Leidenschaft in solch starker Ausprägung, als stünde ein Ausbruch bevor, der aber ausbleibt, sich aber stets in gezügeltem Temperament unterschwellig erfühlen lässt Und wenn sich dann ein Klarinettist vom Rang eines Francois Benda – er ist wirklich ein Nachkomme der berühmten böhmischen Dynastie – des Klarinettenparts in Brahms‘ op. 115 an nimmt und seelenvoll und klangschön spielt, „dann wird in diesem schon transzendente Bereiche berührenden Spätwerk aus dem Miteinander der fünf in großer Zartheit und gebändigter Leidenschaft ein Wunderwerk gefühlvoller Darstellung.« (Ensemble , Oktober/November 2004)

Johannes Brahms: Streichsextett op. 18 . Streichquintett op. 111

»WIRKLICH SCHÖN: Mit dem Streichquintett op. 111 und dem Sextett op. 18 beendet das Verdi Quartett (zusammen mit den Melos-Musikern Voss und Buck) seine Aufnahmen Brahms’scher Kammermusik auf gewohnt anspruchsvolle Weise. Beide Werke erklingen auf dieser CD ›aus einem Guss‹, in ständiger Bewegung dem Schluss entgegen, so wie es die Musik von Brahms verlangt. […] Und dann wird wirklich alles so schön und kultiviert gespielt, dass es ein wirklicher Genuss ist!« (Pizzicato, Juni 2009)

»Die Musiker des Verdi Quartetts spielen mit viel Verve und Spiellust. […] Auch hier agieren die Musiker stringent und spielen mit großem Ton, der weniger einer romantischen als vielmehr tiefgründigen Klangvorstellung der Kammermusikwerke Brahms gerecht wird.« (Ensemble , Juni/Juli 2009)

»Daran, dass die vier Streicher des Quartetts im Gleichschritt zu denken scheinen, haben wir uns gewöhnt. Wie sie aber auch im Quintett und Sextett zu völliger Harmonie verschmelzen, ist geradezu unglaublich. Hinzu kommt eine wunderbar plastische Aufnahme, die dieses Album zu einem Muss für jeden Brahms-Freund macht.« (Christian Rupp in: Frankfurt-Magazin 1 • 2010)

Johannes Brahms: Streichsextett op. 36 . Streichquintett op. 88

»Musikalisch geht es hier präzise und wohlüberlegt zur Sache, so dass man es an dieser Stelle kurz machen kann: eine wunderbare CD, die zu kaufen sich lohnt wegen beherztem Musizieren, farblicher Gestaltung, ausgewogenem Klang und, und ….«
(Ensemble , Dezember2008/Januar 2009)

» … zwei Werke, die stellenweiseeine äußerst expressive Sinnlichkeit und feurige Leidenschaft verströmen – von den erfahrenen, aber keine Spur routiniert wirkenden Interpreten mit großer Intensität und Leuchtkraft musiziert.« (Fono Forum , Januar 2009)

» … Die Interpretation des Verdi Quartetts, das einen ganzen Kammermusikzyklus vorlegt und hier von den Melos-Gründungsmitgliedern Hermann Voss und Peter Buck verstärkt wird, überzeugt durch ihre große Innigkeit und die durchdachte Gestaltung – schlicht gesagt durch ihre unverfälschte Schönheit; weder wird hier bloß musiziert noch sich auf Kosten des Komponisten profiliert. Eine grundehrliche und in dieser Weise bewegende Platte.« (fermate , Sept.-Nov. 2009)

Franz Schubert: Die Streichquartette . Streichquintett C-dur

»In den Jahren 1996-1998 hat das Verdi Quartett sämtliche Streichquartett-Musik von Schubert für Hänssler eingespielt. Jetzt hat das Label diese Aufnahmen, die auch einzelne Sätze und das Streichquintett sowie die frühe c-moll-Ouvertüre für Streichquintett enthalten, in einer 8-CD-Box zusammengefasst. Eine lohnende Alternative, akzentuierter gespielt als die meisten, insgesamt wach, lebendig und abwechslungsreich in der Dynamik.« (Musik & Theater im Juni 2009)

»Es gibt nicht sehr viele Gesamtaufnahmen der Streichquartette von Franz Schubert – und längst nicht alle sind so spannend wie diese hier. […] Es ist ein romantischer, inniger, mitunter etwas nachdenklicher Schubert, der weit ins 19. Jahrhundert hineinragt.« (Westfälische Nachrichten vom 20. Mai 2009)

Franz Schubert: Streichquartette D 887 . D 68

»… dasselbe Verständnis und Engagement verrät das Verdi Quartett in dem früheren Werk .« Künstlerische Qualität: 10 · Klangqualität: 10 (Classics Today)

Franz Schubert: Streichquartette D 18 . D 74 . D 94

»Das Verdi Quartett ist dieser Musik vollkommen ergeben. Man spielt die kraftvollen Tutti mit Geschmack, die ruhigen Andante-Sätze mit Zartheit und die Tänze mit rhythmischem Pfiff.« Künstlerische Qualität: 9 · Klangqualität: 10
(Classics Today)

Ernst Toch: Streichquartette Nr. 8 und 9

»Das Verdi – Quartett hat sich diese exzeptionelle Musik zur Herzensangelegenheit gemacht.« (Classicstoday.com)

»Überragender Klang.« (Gramophone)

»Man muss dem Verdi Quartett für sein Engagement, die Werke Tochs aufzuführen und einzuspielen, dankbar sein. Dies nicht alleine, weil es sich um vollgültige Vertreter der Gattung Streichquartett handelt, sondern auch, weil die Interpretationen von erfreulich hoher Qualität sind. Zwangsläufig stellt sich beim Hören der Eindruck ein, dass die Ausführenden bis zu den Details der Kompositionen vordringen, dass jeder der vier Musizierenden sein Spiel perfekt mit dem der anderen abstimmt. Stets gelingt dem Verdi Quartett die Balance zwischen der intellektuellen Durchdringung der Werke und der Förderung ihres emotionalen Gehalts.« (www.klassik.com)

Ernst Toch: Streichquartette Nr. 6 und 12

»Sehr gute, wenn nicht sogar großartige Darbietungen.« (International Record Review) 5 / 2003)

»Wenn Sie glauben, das moderne Streichquartett beginne und ende mit Ravel, Bartók und Schostakowitsch, dann müssen Sie noch viel dazu hören. Setzen Sie diese Scheibe auf Ihre Liste!« (American Record Guide) 6 / 2003)